Rotationszylinder

Suchen Sie einen zuverlässigen Lieferanten von Drehzylindern, um Ihre Automatisierungsprozesse zu verbessern? AUTOGRIP® hat die Lösung für Sie. Unsere hydraulischen Drehzylinder sind speziell für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb der Spindel ausgelegt, um das Spannen und Lösen des Spannfutters zu steuern und sind somit ein wesentlicher Bestandteil der automatischen Spannkonfiguration.

Wir bieten zwei Arten von Drehzylindern an, einschließlich hydraulischer Drehzylinder und pneumatischer Drehzylinder. Unsere hydraulischen Drehzylinder sind mit einem eingebauten Rückschlagventil-Selbstverriegelungsmechanismus ausgestattet, der je nach Modell die Funktion der zentralen Luft- oder Wassereinspritzung bietet. Sie können auch mit einem Huberkennungssystem verwendet werden, um eine genaue Positionierung der Werkstückspannung zu gewährleisten.

Autogrip® Vollsortiment an Drehzylindern wird Ihnen unten empfohlen, wir bemühen uns, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, und wir suchen auch nach Vertretern, willkommen zu Begleiten Sie uns  jetzt.


Eingebautes Rückschlagventil mit Selbstverriegelungsmechanismus:

Gewährleistet sicheres Spannen des Werkstücks auch bei Ausfall der Druckquelle oder Rohrbeschädigung. Verbessert die Betriebseffizienz und Sicherheit.

Druckentlastungsventil:

Verhindert Überdruck im System und schützt den Hydraulikzylinder vor Schäden. Verlängert die Lebensdauer der Ausrüstung und verbessert die Zuverlässigkeit.

Lineares Positionierungssensorsystem:

Unterstützt die Vollhub-Erkennung, wobei die Spannpositionen über Teach-in ohne manuelle Anpassung festgelegt werden. Verbessert die Spannpräzision, reduziert Ausfallzeiten für die schnelle Einrichtung und erhöht die Betriebseffizienz und Produktivität.

Zylinderlaufbuchse:

Unterstützt den Innendruck und enthält Hydraulikflüssigkeit.

Kolben und Kolbenstange:

Der Kolben bewegt sich innerhalb des Zylinderrohrs, um eine Rotationsbewegung zu erzeugen, und die Kolbenstange überträgt diese Bewegung auf externe Mechanismen.

Dichtungen:

Verhindern Sie das Austreten von Hydraulikflüssigkeit und halten Sie den Druck im System aufrecht.

Endkappen:

Dichten Sie die Enden des Zylinderrohrs ab und bieten Sie Befestigungspunkte zur Montage des Hydraulikaktors.

Eingebautes Rückschlagventil:

Sperrt automatisch bei Ausfall der Druckquelle, um plötzliche Druckabfälle zu verhindern.

Druckentlastungsventil:

Reguliert und kontrolliert den Innendruck, um Überdruck zu verhindern.

Drehgelenk:

Ermöglicht das Ein- und Ausströmen von Hydraulikflüssigkeit in den und aus dem Hydraulikaktuator während der Rotation.

Linearer Sensor (optional):

Bietet präzises Positionsfeedback durch Erkennung des Kolbenhubs und der Haltepositionen.

Hydraulische Energieübertragung:

Hydrauliköl wird durch die Hydraulikpumpe unter Druck gesetzt und über Rohrleitungen in das Innere des hydraulischen Drehzylinders übertragen.

Kolbenbewegung:

Nachdem das Hydrauliköl in den Hydraulikzylinder eingetreten ist, treibt es den Kolben innerhalb des Zylinders an. Der Kolben des Hydraulikzylinders ist typischerweise mit einem Zahnstangen-Ritzel-Mechanismus oder einem Schraubenmechanismus verbunden.

Umwandlung in Rotationsbewegung:

Die lineare Bewegung des Kolbens wird entweder durch ein Zahnstangen-Ritzel-Mechanismus oder durch ein Schraubenmechanismus in eine Drehbewegung umgewandelt.

Rotierende Ausgabe:

Die umgewandelte Drehbewegung wird dann für Aufgaben wie das Spannen und Lösen von Komponenten oder andere Rotationsvorgänge ausgegeben.

Sicherstellung optimaler Leistung:
  • Aufrechterhaltung der Betriebseffizienz: Regelmäßige Reinigung und Schmierung von pneumatischen oder hydraulischen Drehaktuatoren gewährleisten einen reibungslosen Betrieb der inneren beweglichen Teile, reduzieren Reibung und Widerstand und verbessern so die Betriebseffizienz.
  • Vermeidung von Ausfällen: Regelmäßige Inspektion und der Austausch verschlissener Komponenten ermöglichen die rechtzeitige Erkennung und Behebung potenzieller Probleme, verhindern unerwartete Ausfälle und gewährleisten den kontinuierlichen stabilen Betrieb der Ausrüstung.
Verlängerung der Lebensdauer:
  • Minimierung von Verschleiß: Regelmäßige Wartung reduziert effektiv Schäden durch Reibung und Verschleiß und verlängert dadurch die Lebensdauer von pneumatischen oder hydraulischen Drehaktuatoren.
  • Verhinderung von Korrosion: Eine rechtzeitige Reinigung verhindert, dass Ölkontamination und Verunreinigungen Korrosion an pneumatischen oder hydraulischen Drehaktuatoren verursachen und schützt deren Oberfläche und interne Struktur.
Sicherheitssteigerung:
  • Unfälle verhindern: Während der Wartung sorgt die Überprüfung von Sicherheitseinrichtungen wie Rückschlagventilen und Druckentlastungsventilen für deren ordnungsgemäßen Betrieb und verhindert Sicherheitsvorfälle aufgrund von Fehlfunktionen.
  • Stabilität aufrechterhalten: Regelmäßige Inspektion der Spannmechanismen und Positioniersysteme gewährleistet sicheres Spannen und präzises Positionieren der Werkstücke und verhindert das Ablösen oder Fehlpositionieren der Werkstücke.
Regelmäßige Überprüfung und Austausch von Hydrauliköl:

Die Qualität und den Stand des Hydrauliköls regelmäßig überprüfen. Altersbedingtes oder kontaminiertes Hydrauliköl umgehend ersetzen, um das System intern sauber zu halten.

Schmierung und Reinigung:

Bewegliche Teile regelmäßig schmieren, um Reibung zu reduzieren. Die Oberfläche des Zylinderkörpers reinigen, um die Ansammlung von Staub und Ölablagerungen zu verhindern.

Inspektion der Dichtungen:

Überprüfen Sie den Zustand der Dichtungen. Ersetzen Sie abgenutzte oder gealterte Dichtungen umgehend, um Lecks von Hydrauliköl oder Druckluft zu verhindern.

Prüfung der Sicherheitseinrichtungen:

Sicherheitseinrichtungen wie Rückschlagventile, Druckbegrenzungsventile und Positioniersysteme regelmäßig testen, um sicherzustellen, dass sie korrekt funktionieren.

Führung von Wartungsaufzeichnungen:

Führen Sie detaillierte Wartungsaufzeichnungen, um den Inhalt und die Ergebnisse jeder Wartungssitzung zu verfolgen. Dies hilft bei der Vorhersage und Planung zukünftiger Wartungsaufgaben.



TK
Thru-Hole
TS
Thru-Hole
TH
Thru-Hole | Hydraulic
TR
Thru-Hole
RA
Non-Thru-Hole | air
RH
Non-Thru-Hole | Hydraulic
RK
Non-Thru-Hole | Hydraulic
RK-N
Non-Thru-Hole | Hydraulic
RS
Stroke Control
RS-N
Stroke Control
RL
Non-Thru-Hole
RL-N
Non-Thru-Hole
RL-AN
Air Connection Rotary Cylinder
RE
Compact Style Rotary Cylinder
RE-A
Compact Style Rotary Cylinder
RE-A
Thru-Hole
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